Die Piana Rotaliana Königsberg, mitten im Herzen des Trentino

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Die Piana Rotaliana Königsberg steht für Wein und Gourmet

Die Geschichte der Region Rotaliana

Typisch für die Landschaft dieser trapezförmigen Gegend im nördlichen Trento Südtirol an der Mündung des Nonstals in das Etschtal im Norden von Trient sind neben ihren steil aufragenden Felswänden die ausgedehnten Weinanbauflächen. Traditionell werden die Reben der autochthonen Rotweinsorte Teroldego in dem nach dieser benannten DOC-Weinbaugebiet Teroldego Rotaliano auf langen und Schatten spendenden Pergolen angepflanzt. Seit 1971 besitzt die Appellation den begehrten Status „Denominazione di origine controllata“, aktuell bewirtschaften knapp 600 Winzer die fast 400 Hektar des so ausgewiesenen Reblandes. Die auch Campo Rotaliano genannte, sehr sonnige und fruchtbare Ebene zwischen Noce (Nonsbach) und Etsch nahe der Paganella-Hochebene ist gut über die Brennerautobahn erreichbar. Zur Talgemeinschaft Rotaliana Königsberg zählen die Orte und Fraktionen Faedo sowie Lavis, Roverè della Luna (Eichholz) und Nave San Rocco.

Die Rotaliana Ebene

Die Rotaliana Ebene erstreckt sich im norditalienischen Trentino etwas südlich von Südtirol (c) Trentino Marketing

Sport in der Region Rotaliana

Von den günstigen klimatischen Bedingungen rund um Rotaliana Königsberg profitieren aber nicht nur dessen Bewohner und der Wein, auch sportliche Urlauber finden hier eine große Auswahl an entsprechenden Freizeitangeboten. Eine bekannte Route durch das Gebiet ist der Wanderweg auf der alten Römerstraße „Via Claudia Augusta“ durch die großen Weingärten bei Mezzocorona und St. Michele. Ebenfalls empfehlenswert sind der Klettersteig vom Rio Secco bei San Michele all’Adige, die Strecke Malga Kraun nach Favogna auf dem Cadinei-Pfad sowie die Wanderung von Mezzocorona im Mendelgebirge auf die Kraun Alm südlich von Salurn. Auch Angler können hier gute Fänge machen, die Gewässer der Gegend wie etwa der Terlagosee unterhalb von Paganella und Monte Gazza gelten als mit die Besten in ganz Trento Südtirol.

Was gibt es in der Region Rotaliana zu entdecken?

Architektonische Attraktionen der Region Rotaliana Königsberg sind vor allem die häufig wie kleine Burgen wirkenden „Cittadella del Vino“, in denen man die Weinproduktion besichtigen kann. Sehenswert ist auch die fast gespenstische Ruine der Burg Kronmetz (Castello di San Gottardo) bei Mezzocorona, das Trentiner Volkskundemuseum in San Micchele all’Adige hält viele Artefakte der regionalen Geschichte parat. Im Schloss Königsberg (Castello di Montereale) in Faedo ist ebenfalls ein Weingut ansässig, oberhalb von Mezzolombardo steht die Burganlage „Castello di Mezo San Pietro/Castello della Torre“ samt der Kapelle „Santa Apollonia“. Ein Augenschmaus sind auch die hängenden Gärten im Giardino dei Ciucioi-Park in Lavis, römische Siedlungsreste besichtigt man in der Ausgrabungsstätte „Drei Canè” in Mezzocorona.

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Die Rotaliana Ebene (it. Piana Rotaliana, auch Pianura Rotaliana oder Campo Rotaliano) erstreckt sich im norditalienischen Trentino etwas südlich von Südtirol, wo das Nonstal in das Etschtal einmündet, zwischen dem Noce (Nonsbach) und der Etsch. Die Rotaliana-Ebene befindet sich etwa 20 km nördlich von Trient und ist über die Brennerautobahn erreichbar. Von ihr aus kann man neben dem Nonstal auch die Paganella-Hochebene erreichen.

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